Mit binären Optionen handeln – am Anfang steht der Brokervergleich

14. September 2013 | Von | Kategorie: Binäre Optionen

Wenn ihr euch mit dem Gedanken beschäftigt, das Traden mit binären Optionen einfach einmal auszuprobieren, benötigt ihr natürlich ein Handelskonto. Die Anzahl der Broker wächst. Die Frage, welche ihr euch stellt, ist wahrscheinlich die, nach welchen Kriterien ihr einen solchen Anbieter auswählen solltet. Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, es gibt jedoch einige Kriterien, die ein Broker erfüllen sollte

Binäre Optionen setzen einige Kenntnisse voraus

Im Gegensatz zum klassischen Wertpapierhandel erwerbt ihr bei einer binären Option nicht das Papier selbst oder den Rohstoff, mit dem ihr handeln wollt, sondern ein mittelbares Recht daran. Damit sind binäre oder auch digitale Optionen ein Derivat. Der Reiz des Handels besteht darin, dass er zum einen in sehr kurzen Rhythmen von statten gehen kann, zum anderen ihr nicht einen bestimmten Kurs benötigt, um einen Gewinn zu erzielen. Grundlage dieser Trades ist es lediglich, die Kursentwicklung zum Zeitpunkt des Optionsverfalls richtig vorher zu sagen. Um erfolgreich zu Traden, bedarf es Kenntnisse zu dem gewählten Basiswert, zu den Markteinflüssen, die sich auf diesen Wert auswirken und die Fähigkeit, Charts zu lesen und Kauf- oder Verkaufssignale zu erkennen. Dies sind alles Dinge, die niemandem in die Wiege gelegt werden, sondern die wie jede andere neue Aufgabe erlernt werden müssen. Was hat das aber mit der Brokerauswahl zu tun? Wenn ihr in den Handel mit digitalen Optionen einsteigen wollt, ist die erste Voraussetzung bei der Brokerwahl, dass euer Anbieter kostenlose und zeitlich unbefristete Demokonten zur Verfügung stellt. Einige Broker verlangen dafür noch nicht einmal eine Ersteinlage auf das Handelskonto.

Der Bonus ist sekundär

Klar ist, dass die Anbieter in diesem heiß umkämpften Zukunftsmarkt neue Kunden gewinnen wollen. Dabei setzen sie voll und ganz auf sogenannte Ersteinzahlungsboni, welche durchaus 100 Prozent der Ersteinlage betragen können. Lasst euch davon nicht blenden. Wichtiger ist das Demokonto und die Möglichkeit, bereits mit kleinen Beträgen in den realen Handel einsteigen zu können. Bei kleinen Beträgen ist die Rede von fünf oder zehn Euro pro Deal. Gleiches gilt übrigens auch für die Höhe der Ersteinzahlung. Diese sollte moderat gehalten sein und keine 1.000 Euro binden. Bevor ihr euch die Mühe macht, und alle Broker selbst heraussucht, ist es wesentlich zeitsparender, einen Brokervergleich zu nutzen. Ein schönes Beispiel dafür ist brokervergleich.net. Hier findet ihr alle notwendigen Informationen, um die entsprechende Wahl zu treffen.

 

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Ein Kommentar auf "Mit binären Optionen handeln – am Anfang steht der Brokervergleich"

  1. Der Broker sollte gut überlegt sein. Man sollte grundsätzlich den Broker an seinen Trading Style anpassen. Wie oben schon beschrieben sollte der Bonus zweitrangig sein.

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